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Letzte Änderung:
01.01.2012
(c) 1999 - 2012
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![]() Im Friedhof neben der Kirche: Die Gedenkstätte der 31 Lawinenopfer vom 23.02.1999 |
![]() Pfarr- und Wallfahrtskirche "Maria Geburt" Erstbau im Jahre 1359 |
![]() Bürgermeister Anton Mattle gibt uns Auskunft über die Entstehung Galtürs bis heute, über Erfolge und Probleme |
![]() Die Krieger-Gedächtnis-Kapelle mit Kreuzigungsgruppe aus dem 19. Jhdt. |
![]() Nach altem Brauch sind hier bemalte und beschriftete Totenköpfe aufbewahrt. Sie sind ein eindringliches "Memento mori" |
![]() Die Frontseite jener Mauer, die 1999 zum Schutz des Dorfes vor Lawinen errichtet wurde. Untergebracht sind das Alpinarium und das Zivilschutzzentrum. |
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![]() Wir gehen nun Richtung Landesausstellung "Die Mauer" |
![]() Das Bollwerk ist nur auf der Rückseite zu sehen, 350 Meter lang und acht Meter hoch |
![]() Durch den Turm aus 7000 Holzstämmen gelangt der Besucher auf die Mauer und in die Ausstellung im Alpinarium Galtür. |
![]() Hubert gibt noch letzte Anweisungen, bevor wir in Gruppen zur Besichtigung eingeteilt werden |
![]() Ein Stapel von rohen Baumstämmen, 14 Meter hoch. Wo Treppen und Gänge sind, schob man die Stämme einfach nach außen. |
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![]() Blick zur Dachterrasse des Museumscafés |
![]() Verbindungskonstruktion Holzturm - Mauer |
![]() Vom Grieskogel, der bis dahin als lawinensicher galt, brach am 23.02.1999 um 16.03 Uhr eine gewaltige Lawine los, Geschwindigkeit über 300 Stundenkilometer, Sekunden später ist sie im Ortsgebiet. Die traurige Bilanz: 31 Tote, darunter ganze Familien, mehrere Kinder; sieben total zerstörte Häuser und 102 beschädigte Autos |
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. . .führt unsere Gruppe |
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Auch die Autonome Provinz Bozen - Südtirol |
![]() Der Fotograf in der Röhre, die durch einen Spiegel am Ende optisch verlängert wurde. Von hier erreicht man die fünf einzelnen Ausstellungsräume. |
![]() Wer in den Bergen lebt, muss flexibel sein |
![]() "Tirol - handgestrickt" Dieses Gebirgsgelände ist ausschließlich aus Wolle gefertigt, sogar der Hubschrauber. Es schwebt in der Luft, gehalten von vielen Nylonfäden. |
![]() Wer in den Bergen lebt, muss sich anpassen. Der Mensch muss erfinderisch werden, will er sich an die extremen Bedingungen auch nur annähernd so gut anpassen wie die Tiere und Pflanzen. Eine Alternative wäre, sich einem lang dauernden, evolutionären Prozess zu unterziehen. |
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![]() Wer in den Bergen lebt, muss sich vermarkten und das ganz Eigene pflegen. Annähernd zwei Millionen Übernachtungen allein im Paznaun fordern Bewohner und Landschaft während der Wintersaison extrem. Ein Ausgleich ist die Gemeinschaft der Bewohner. |
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![]() Wer in den Bergen lebt, . . . |
![]() . . . muss sich in Bewegung setzen. |
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![]() Wer in den Bergen lebt, kommt um den Berg nicht herum. Im Spiegelraum |
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Zur Erinnerung - "Memento", der Titel des Werkes Wie künstlerisch reagieren auf eine Katastrophe? Diese Frage stellte sich Arthur Salner. Nach dem großen Lawinenunglück 1999 erhielt der aus Galtür stammende Künstler den Auftrag ein Gedenkbild für die Opfer zu gestalten. Als zentrales Motiv wählt der Künstler das Kreuz, als universales, konstruktives Symbol, als Aufforderung zu einem bewussteren Leben. |
![]() Das traditionelle Gruppenfoto der beteiligten Vertreter(innen) der Bildungsausschüsse Südtirols |
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![]() Herzlichen Dank dem Direktor des Amtes für Weiterbildung, Herrn Hubert Bertoluzza . . . |
![]() . . . und seinen Kolleginnen Frau Dr. Sonja und Frau Helga (Foto weiter oben mit Mikroskop) |